3. Spieltag: HamSC Eilbek II – SC Poppenbüttel II 7:0 (2:0)

 

Zur Einweihung des neuen Kunstrasens an der Fichtestraße wollte Eilbek seinen Sturmlauf der vergangenen Wochen fortsetzen und den achten Sieg in Serie gegen den SC Poppenbüttel II einfahren. Gegen die Gäste von der Bültenkoppel gab es in der Vorsaison zwei bittere Niederlagen, vor allem im Rückspiel verlor man in doppelter Überzahl mit 1:2. Unter den Augen der SCE-Legenden, Betzold, Keibel, Krützmann und Wieschollek standen mit Prigann, Latz, Aba und Heber gleich vier neue Spieler im Vergleich zur Vorwoche in der Startelf.

 

In einer zähen Anfangsviertelstunde gab es nur zwei erwähnenswerte Szenen. Kapitän Prigann musste früh den Platz aufgrund einer Oberschenkelzerrung verlassen, für ihn kam Gaetano Galliani in die Elf und Kassem Tohme übernahm die Position des rechten Verteidigers. Zudem schickte Trainer Torgau einen seiner Ersatzspieler zum Duschen, da dieser sich weigerte den Eintritt einzusammeln. Eine erste Torannäherung durch Artur Lammert, der sein 100. Pflichtspiel für den SCE absolvierte, brachte noch keinen Ertrag. Dieser folgte erst in Minute 24, als Innenverteidiger Latz, völlig beflügelt von der Kapitänsbinde, einen Abstoß von Bunge postwendend zurückbeorderte, sein Pass über die Verteidigung erreichte Marc Henning, der mit einem gezielten Heber vom Strafraumrand die Führung erzielte. Saisontor Nummer 6 für Henning und der erste Assist für Philipp Latz seit dem 22.11.2009 und 3186 Tagen bei TuS Berne II.

 

Eilbek kam nun besser in die Partie, zog das Tempo und an die Gäste kamen nicht mehr hinterher. Kassem Tohme dribbelte sich von der rechten Seite in den Strafraum und wurde mustergültig gelegt, der ansonsten beschäftigungslose Schiedsrichter Bannier zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Mit einem wuchtigen und platzierten Schuss in den linken Giebel baute Marc Henning die Führung aus. Schuster und Walter ließen zwei Kopfballmöglichkeiten nach Standardsituationen liegen, dann wurde Marc Hennings Treffer wegen Abseits zurückgepfiffen, da er bei Schusters Torschuss, den Bunge abwehren konnte, dem Tor dichter war als ein Poppenbütteler. Keeper Bunge war es auch, der kurz vor dem Seitenwechsel aus sieben Metern gegen Tohme stark parieren konnte und den offensiv harmlosen Gästen noch ein wenig Hoffnung mitgab.

 

Zur Pause musste Eilbek bereits ein zweites Mal wechseln, Mittelfeldspieler Robin Heber musste angeschlagen in der Kabine bleiben, für ihn kam Genia Rubin neu in die Partie. Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff wurden die letzten Zweifel am Eilbeker Dreier beseitigt, Vittorio Walters Hereingabe vom linken Flügel landete bei Lammert, der sich auf engem Raum drehte und unter die Latte zum 3:0 einschoss. Die Gäste blieben harmlos und hatten ihre gefährlichste Offensivaktion als Rubin im eigenen Strafraum drei Gegenspieler austanzen wollte und den Ball mit Mühe und Not an den Mann brachte. Wenig später hatte Constantin Storck nach feinem Außenristpass die einzige Torchance der Gäste, doch er scheiterte aus 13 Metern am herausgeeilten Marcel Sechting.

 

Nun legte Eilbek binnen drei Minuten gleich drei Buden nach, Tohme dribbelte durch die Poppenbütteler Verteidungsreihen, scheiterte an Bunge, doch Lammert schob den Abpraller über die Linie. Eine Minute später verlängerte Lammert einen Heinrich-Pass in den Lauf von Schuster, der Bunge schlussendlich sogar noch tunnelte und das 5:0 erzielte. Die Kopfball-Vorlage war im 100. Spiel Lammerts 100. Scorerpunkt, und wieder nur eine Minute später legte er Nummer 101 nach. Keeper Bunge vertändelte im Fünfmeterraum die Kugel, Lammert legte ab für Marc Henning und der durfte sein achtes Saisontor feiern. Für den Dreierpacker war daraufhin Schluss, Paul Großmann kam für Henning in die Partie und durfte noch mitjubeln.

 

Während Poppenbüttel mittlerweile jegliche Gegenwehr eingestellt hatte, legte Eilbek nochmal nach. Marvin Schuster spielte die Kugel in den Lauf von Walter, der ließ seinen Gegenspieler noch ganz alt aussehen und schlenzte das Leder anschließend in den rechten Giebel. 19 Tore nach drei Spielen hat der SCE nun erzielt und damit mehr als in der gesamten Vorrunde der Vorsaison. Am Freitag kommt es um 19 Uhr zum Gipeltreffen der Kreisliga 5, wenn Tabellenführer VfL 93 II den Zweiten aus Eilbek empfängt.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Sven Prigann (17. Gaetano Galliani), Philipp Latz, Sevkan Aba, Steffen Heinrich – Marvin Schuster, Robin Heber (46. Genia Rubin) – Kassem Tohme, Artur Lammert, Vittorio Walter – Marc Henning (76. Paul Großmann)

 

Tore:

1:0 Marc Henning (24., Rechtsschuss, Latz)

2:0 Marc Henning (32., Foufelfmeter, Rechtsschuss, Tohme)

3:0 Artur Lammert (49., Rechtsschuss, Walter)

4:0 Artur Lammert (67., Rechtsschuss, Tohme)

5:0 Marvin Schuster (68., Rechtsschuss, Lammert)

6:0 Marc Henning (70., Rechtsschuss, Lammert)

7:0 Vittorio Walter (78., Rechtsschuss, Schuster)

 

Gelbe Karten:

Schroer

 

Schiedsrichter:

 

Dominik Bannier (Note 3) – Genoss einen ruhigen Tag in einer fairen und leicht zu leitenden Partie. Die Strafstoßentscheidung für Eilbek war unstrittig. 

2. Spieltag: Croatia Hamburg - SC Eilbek II 3:7 (1:5)

 

Vereinsrekord einstellen war das Ziel des SC Eilbek II in der Beethovenstraße, denn mit dem siebten Pflichtspielsieg in Folge wollte man seinen fünf Jahre alten Rekord egalisieren. Nach dem Pokalerfolg unter der Woche änderte Trainer Torgau seine Elf auf gleich fünf Positionen, Sechting, Twardawa, Schuster, Galliani und Walter kamen für Schultz, Latz, Gehrke, Hensch (alle Bank) und Prigann (verletzt) in die Partie, ein klares Zeichen der Qualität der Kadertiefe beim SCE.

 

Mit einem Aufreger ging die Partie beim Bezirksliga-Absteiger Croatia los, denn nach gerade einmal 100 Sekunden lief Henning nach Schuster-Zuspiel allein auf das Tor zu und wurde kurz dem Strafraum von Antoine Schneider von hinten von den Beinen geholt! Der ansonsten umsichtige Schiedsrichter Djalo beließ es unverständlicherweise bei einer Ermahnung, Linksverteidiger Schneider hatte viel Glück, dass er die kommenden 88 Minuten nach dieser Notbremse noch auf dem Feld erleben durfte. Den fälligen Freistoß kullerte Kassem Tohme aus 17 Metern ins Torwarteck, Keeper Kevin Perusko erstarrte völlig und sah nur noch Eilbeker Jubel vor sich, 0:1 nach nicht einmal drei Minuten.

 

Die Gäste hatten sich einiges vorgenommen und legten los wie die Feuerwehr, nur eine Zeigerumdrehung später verpasste Vittorio Walter das 0:2, welches dann Marc Henning in Minute neun besorgte. Wieder einmal fing Schuster einen Ball im Mittelfeld ab und erspähte eine Lücke in der Abwehrreihe, aus halblinker Position hatte Henning dann nur noch wenig Mühe, um Saisontor drei zu erzielen. Das Spiel nach vorne war bei Croatia nicht unansehnlich, Bismellah Aryobi knallte das Leder nach einer Viertelstunde aus 23 Metern an die Latte. Doch viele Fehler im Aufbau luden den SCE immer wieder zu Torchancen ein, Vittorio Walter war vor dem Strafraum nur durch ein Foulspiel zu stoppen, aus 18 Metern hob Artur Lammert den Freistoß über die Mauer genau in den Giebel, Peruskos Flugeinlage war ebenso sehenswert wie erfolglos.

 

Croatia-Trainer Pero Lukic war bedient und wechselte früh aus, brachte mit Dejan Markic für Mark Lukic einen neuen Akteur, doch 30 Sekunden nach dessen Hereinnahme klingelte es schon wieder. Einen hohen Ball in den Strafraum legte Artur Lammert unbedrängt für Walter ab, der aus acht Metern mit links ins lange Eck schob. Nach 24 Minuten führte Eilbek mit 4:0 und für die Bank gab es nur wenig Anlass zur Sorge. Doch die Kroaten gaben sich nicht auf, Lasse Rehmeyer scheiterte in aussichtsreicher Position an Marcel Sechting, dann machte Eilbek seinen fünften Treffer des Tages, aber leider ins falsche Netz. Einen Freistoß aus dem Halbfeld verlängerte Kapitän Sager mit dem Hinterkopf in den eigenen Winkel zum 1:4.

 

Hoffnung keimte bei den rot-weißen aber nur kurz auf, denn Eilbeks neues magisches Dreieck sorgte schnell für das 1:5, Walter auf Lammert, Lammert auf Henning, Tor. In 885 Minuten sammelte das Offensiv-Trio zusammen bereits 17 Treffer und 13 Torvorlagen. Hochzufrieden ging Eilbek in die Katakomben und wollte nach der Pause nachlegen. Der nächste Treffer aber war Croatia vorbehalten, Sager schoss sich bei einem Klärungsversuch den Ball an die eigene Hand, Djalo entschied auf Strafstoß. Der just zur Pause eingewechselte Mohammad Reza Zomorodi Monem schoss wuchtig ins rechte Eck ein, Keeper Sechting bekam zwar noch die Fingerspitzen an den Ball, konnte aber nicht mehr abwehren. Eilbeks junger Keeper war in der Folge zweimal zur Stelle und verhinderte den dritten Treffer der Kroaten, die in der Folge auf Marko Anusic verzichten mussten. Der Innenverteidiger war bei einer Abwehraktion ohne gegnerische Einwirkung mit der Schulter in die Abflussrinne gefallen und musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch später abtransportiert werden. Gute Besserung!

 

Eilbek war gegen stark aufgerückte Kroaten immer wieder gefährlich im Konterspiel und machte mit dem sechsten Treffer den Deckel drauf. Henning spielte den in der eigenen Hälfte gestarteten Lammert frei, dieser umkurvte Perusko, fiel hin, stoppte den Ball artistisch im Fallen mit der Brust und lupfte aus spitzem Winkel zum 2:6 ein. Der heute als Rechtsverteidiger aufgebotene Tohme hatte wenig später nach einem 30 Meter-Solo Treffer Nummer sieben auf dem Schlappen, doch Perusko lenkte das Leder stark um den Pfosten.

 

Im Spiel nach vorne war der SCE kaum aufzuhalten, Lammert legte den Ball links raus zu Vittorio Walter, dessen Hereingabe drückte Marc Henning aus fünf Metern über die Linie. Saisontor Nummer 5 und aktuell Platz 1 in der Torjägerliste! Fast hätte Henning sogar seinen vierten Treffer des Tages erzielt, doch diesmal fehlte ein halber Meter zum Torjubel. Den Schlusspunkt der Partie setzte Lasse Rehmeyer, der einen langen Ball erlief und vor Sager und Sechting am Ball war, das 3:7 zehn Minuten vor dem Ende war aber nur noch Kosmetik.

 

Dass man trotz eines Sieges mit vier Toren Vorsprung einen Tabellenplatz verliert ist der einzige Makel des Wochenendes. Am kommenden Sonntag feiert Eilbek II zuhause gegen Poppenbüttel II die Premiere auf dem Kunstrasen an der Fichtestraße.

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Kassem Tohme, Hannes Twardawa, Sören Sager, Steffen Heinrich – Marvin Schuster (70. Jan Hesse), Dennis Dahms – Gaetano Galliani (55. Marius Hensch), Artur Lammert, Vittorio Walter (78. Adrian Gehrke) – Marc Henning

 

Tore:

0:1 Kassem Tohme (3., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Henning)

0:2 Marc Henning (9., Rechtsschuss, Schuster)

0:3 Artur Lammert (19., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Walter)

0:4 Vittorio Walter (24., Linksschuss, Lammert)

1:4 Sören Sager (35., Eigentor, Kopfball)

1:5 Marc Henning (42., Rechtsschuss, Walter)

2:5 Mohammad Reza Zomorodi Monem (52., Handelfmeter, Handspiel von Sager)

2:6 Artur Lammert (63., Rechtsschuss, Henning)

2:7 Marc Henning (75., Rechtsschuss, Walter)

3:7 Lasse Rehmeyer (81., Rechtsschuss)

 

Gelbe Karten:

Keine

 

Schiedsrichter:

Bubacar Djalo (Note 3,5) – Ruhiger Vertreter in einer fairen und einseitigen Partie. Korrekt der Strafstoß für Croatia, hätte Schneider nach Notbremse an Henning (2.) des Feldes verweisen müssen.

 

 

 

HOLSTEN-Pokal 2. Runde: MSV Hamburg II – SC Eilbek II 1:3 (0:2)

 

Schon fast traditionell ist für den SC Eilbek II spätestens in der zweiten Runde des Holsten-Pokals Feierabend. Doch nach fünf Pflichtspiel-Siegen gierte der SCE in Mümmelmannsberg nach der nächsten Runde. Gegen den MSV Hamburg II machte man im Pokal bisher gute Erfahrung und kegelte die Truppe schon 2015 mit 4:1 aus dem Wettbewerb. Lediglich zwei Veränderungen im Vergleich zur zweiten Halbzeit gegen Sternschanze nahm Eilbek-Trainer Torgau vor, Latz verteidigte innen für den verhinderten Twardawa, zudem hütete Pokal-Keeper Marc Schultz das Gehäuse.

 

Auf dem mittlerweile gut abgenutzten Kunstrasen entwickelte sich ein sehr taktisch geprägtes Spiel mit zunächst wenigen Torchancen. Beide Reihen waren um einen geduldigen und flachen Spielaufbau bemüht, doch in den letzten Verteidigungsreihen war kein Durchkommen. Jeweils einen Distanzschuss notierten die Statistiker in der Anfangsviertelstunde, Strafraumszenen waren in der bis dahin ausgeglichenen Partie Mangelware. Die Hausherren versuchten ihre Angriffe vor allem über den linken Flügel vorzutragen, doch Gehrke stand MSV-Dreh- und Angelpunkt Shahaboddin immer wieder auf den Füßen.

 

Mit der ersten Eilbeker Großchance nach 18 Minuten klingelte es gleich im Tor. Vorausgegangen war ein MSV-Eckstoß, den Eilbek klären konnte, Marius Hensch bekam den Ball 30 Meter vor dem eigenen Tor an der linken Seitenauslinie und bediente mit einem 60-Meter-Vollspann-Unterschnitt-Diagonalball Artur Lammert, der frei vor Karschen cool blieb und ins lange Eck schob. Was war das für ein astreiner Konter und was für ein Assist!? Auf der SCE-Weihnachtsfeier würde Hensch den Preis zum „Assist des Jahres“ abräumen, würde es diesen Preis geben. So bleibt für ihn nur trockenes Brot über.

 

Die Spielanteile blieben weiterhin ausgeglichen, Umidvar hatte aus halbrechter Position im Strafraum eine Chance, die Schultz abwehren konnte, beim Nachschuss behinderten sich zwei MSV-Spieler gegenseitig, so dass Prigann die Szene entschärfen konnte. Eilbeks Verteidigungsreihen standen darüber hinaus sicher und ließen aus dem Spiel heraus nichts zu, stattdessen konnte man mit der zweiten Chance des Spiels die Führung ausbauen. Hensch leitete Heinrichs Pass mit dem Außenrist zu Henning weiter, der auf einmal 30 Meter leere Wiese vor sich hatte, in den Strafraum eindrang, dort noch einen Verteidiger aussteigen ließ und zunächst an Karschen scheiterte, doch Kassem Tohme drückte den Abpraller über die Linie. 2:0 für den SCE und schon war das Weiterkommen greifbar!

 

Noch vor dem Seitenwechsel musste Eilbek verletzungsbedingt wechseln, Hesse kam für den angeschlagenen Prigann in die Partie, Tohme übernahm die Position des Rechtsverteidigers. Nach der Pause wurde der MSV offensiver, Eilbek boten sich immer mehr Räume, doch die Konter wurden teils fahrlässig ausgespielt, zudem wurde der allein auf Karschen zulaufende Henning zu Unrecht wegen einer vermeintlichen Abseitsposition zurückgepfiffen. Nach 55 Minuten reagierte Eilbeks Bank erneut und stärkte mit Schuster für Hensch das Zentrum.

 

Und der eingewechselte Marvin Schuster hatte nach einem Freistoß von Sager das 0:3 auf dem Fuß, doch so blieb der MSV im Spiel. So kam es eine Viertelstunde vor dem Ende zum Anschlusstreffer durch Frank Christianus, der eine Flanke am langen Pfosten gegen die Laufrichtung von Schultz an den Innenpfosten setzte, von wo aus der Ball den Weg ins Tor fand. Zwar lief die Uhr für den SCE und das Innenverteidiger-Duo Latz Sager räumte alles aus dem Spiel heraus weg, doch nach einem Foulspiel von Heinrich gab es einen Freistoß aus 17 Metern halbrechter Position. Den guten Freistoß von Umidvar lenkte Schultz per Flugparade über die Latte und sicherte seiner Elf die Führung.

 

Der MSV hatte weiterhin viel Ballbesitz, gegen die geordnete Eilbeker Abwehrreihe kam aber bis zum Ende keine gefährliche Chance mehr zustande. Stattdessen konterte Eilbek über Lammert, den eingewechselten Galliani und schlussendlich Marvin Schuster, der von Galliani blendend freigespielt wurde frei vor Karschen blieb Schuster eiskalt und sorgte für eine Eilbeker Jubeltraube. Kurz vor dem Ende der vierminütigen Nachspielzeit hatte Schuster nach einer Kombination über Hesse und Lammert sogar das 1:4 auf dem Fuß, doch Karschen verhinderte schlimmeres.

 

Eilbek spielte sich nicht in einen Offensivrausch, aber ein gutes Konterspiel und eine sehr geordnete, mannschaftliche Defensivleistung reichen gegen den MSV Hamburg II zum Einzug in die dritte Pokalrunde, in der höchstwahrscheinlich ein Freilos auf den SCE wartet.

 

 

Aufstellung:

Marc Schultz – Sven Prigann (43. Jan Hesse), Philipp Latz, Sören Sager, Steffen Heinrich – Adrian Gehrke, Dennis Dahms – Kassem Tohme, Artur Lammert, Marius Hensch (55. Marvin Schuster) – Marc Henning (89. Gaetano Galliani)

 

Tore:

0:1 Artur Lammert (19., Rechtsschuss, Hensch)

0:2 Kassem Tohme (39., Rechtsschuss, Henning)

1:2 Frank Christianus (73., Kopfball)

1:3 Marvin Schuster (90., Rechtsschuss, Galliani)

 

Gelbe Karten:

Skiba, Brakhage, Umidvar – Dahms, Lammert

 

Schiedsrichter:

 

Christoph Moll (Note 2,5) – Solide Leistung mit zwei kleinen Mängeln: Pfiff Henning unberechtigt wegen Abseits zurück und nahm Eilbek eine klare 5-gegen-2-Vorteilssituation.

1. Spieltag: SC Eilbek II – SC Sternschanze IV 5:1 (1:1)

 

Saisonauftakt in der Kreisliga 5 und ein letztes Mal sollte der SC Eilbek II ein Heimspiel auf Grand bestreiten. Nach dem 7:3-Sieg im Pokal gegen den TSV Reinbek gab es gleich fünf neue Spieler in der Startelf, Sechting, Gülaz, Heinrich, Gehrke und Galliani kamen für Schultz, Latz (Bank), Pittelkow, Rubin und Walter (nicht im Kader) in die Partie. Wie schon beim letzten Spiel auf der Grand-Fichte hieß der Gegner SC Sternschanze IV, gegen den man in der Vorsaison am letzten Spieltag den Klassenerhalt feiern konnte.

 

Eilbek startete druckvoll in die Partie und hatte bis zur ersten Trinkpause nach 25 Minuten alles im Griff. Immer wieder gelang es dem SCE hinter die letzte Abwehrreihe zu kommen, schon früh in der Partie hatte Marc Henning die erste Torchance, zielte aber rechts vorbei. Umso sehenswerter war der Eilbeker Führungstreffer nach 20 Minuten als Prigann auf der rechten Seite Lammert in Szene setzte, der das Leder zweimal mit dem Kopf mitnahm und aus halbrechter Position ins lange Eck abschloss. Wenig später hatte Sager nach einem Eckstoß den zweiten Treffer auf dem Schädel und spätestens nachdem Kassem Tohme aus sechs Metern nach einer Heinrich-Flanke zweimal an Keeper Brinkmann scheiterte, hätte der SCE den Sack schon zu machen können.

 

Doch die Gäste blieben im Spiel und hatten durch den agilen Jacobsen die Chance zum Ausgleich, auf der Gegenseite war Torjäger Henning abermals nicht erfolgreich und schoss aus zehn Metern links vorbei. Kurz vor dem Seitenwechsel kamen Sternschanze zum bis dato etwas schmeichelhaften Ausgleich, Innenverteidiger Gülaz klärte einen langen Ball nur unzureichend, Prigann unterlief seinen eigenen Lupfer und so wurde Jacobsen in die Schnittstelle bedient und der Stürmer blieb vor dem Tor eiskalt und traf mit dem linken Außenrist ins lange Eck zum 1:1-Pausenstand.

 

Zur Halbzeit musste SCE-Coach Torgau wechseln, Twardawa ersetzte den angeschlagenen Gülaz und kurz danach sollte Hensch für Galliani auf dem linken Flügel für neue Impulse sorgen. Und Marius Hensch hatte wenige Minuten nach seiner Einwechslung nach einer Kombination über Lammert und Henning die Chance zum 2:1, sein strammer Schuss aus spitzem Winkel verfehlte das Tor nur um Zentimeter. Doch auch auf der Gegenseite näherte sich Sternschanze dem Tor, Alleinunterhalter Jacobsen verzog aus guter Position. In einer mittlerweile ausgeglichenen Partie stand das Spiel bis zur Mitte der zweiten Halbzeit auf des Messers Schneide, ehe Eilbek binnen 60 Sekunden auf zwei Tore davon zog.

 

Zunächst versetzte Henning seinen Gegenspieler per Körpertäuschung am linken Strafraumrand, dann setzte Artur Lammert seine scharfe Hereingabe aus zwei Metern in die Maschen. Direkt nach dem Wiederanpfiff kam Eilbek auf der rechten Angriffsseite in eine gute Pressingsituation, in dessen Folge Lammert den Pass vom Innenverteidiger abblocken konnte, der Abpraller landete vor den Füßen von Marc Henning, der aus 14 Metern cool blieb und ins linke Eck einschob. Damit war der Deckel eigentlich drauf, denn Sternschanze öffnete ein wenig, wurde so aber defensiv verwundbarer. Eine Flanke des agilen Tohme klärte ein Verteidiger aus fünf Metern gerade noch vor dem einschussbereiten Henning über die eigene Latte, eine Viertelstunde vor Ende war das Glück der Gäste aufgebraucht. Wieder wurde Kassem Tohme in einer Kontersituation freigespielt, ohne Mühe ging er am Gegenspieler vorbei, seine harte Flanke köpfte Innenverteidiger Steffen Fischer aus 16 Metern per Flugkopfball über den machtlosen Tobias Brinkmann ins eigene Netz. Fischer wird bei der Wahl zum Eilbeker Tor des Jahres auf der Weihnachtsfeier vermutlich nominiert, ein blitzsauberer Kopfstoß unter die Latte zum 4:1.

 

Anschließend kam mit Marius Bruchhäuser auch der dritte Joker in die Partie und dieser sollte gleich torgefährlich sein, seine Volleyabnahme aus 20 Metern strich über das Tor. Sechs Minuten vor dem Ende spielte Tohme den im Halbfeld stehenden Bruchhäuser frei, dessen gefühlvolle und punktgenaue Flanke hinter die Kette köpfte Marc Henning ein, 5:1 für Eilbek und Doppelpack für Henning! Nach 90:33 Minuten pfiff der gute Schiedsrichter Walsdorff die Partie ab und bescherte Eilbek den ersten Auftaktsieg nach fünf Jahren.

 

Wieder einmal drehte Eilbek nach dem Seitenwechsel auf, 10:0 Tore in zwei Spielen nach der Pause deuten auf einen guten Fitnesszustand der Truppe hin, die am Mittwoch auch in der Lage sein wird über 120 Minuten zu gehen.

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Sven Prigann, Enes Gülaz (46. Hannes Twardawa), Sören Sager, Steffen Heinrich – Adrian Gehrke (78. Marius Bruchhäuser), Dennis Dahms – Kassem Tohme, Artur Lammert, Gaetano Galliani (52. Marius Hensch) – Marc Henning

 

Tore:

1:0 Artur Lammert (20., Rechtsschuss, Prigann)

1:1 Jan-Philipp Jacobsen (43., Linksschuss)

2:1 Artur Lammert (66., Linksschuss, Henning)

3:1 Marc Henning (67., Rechtsschuss, Lammert)

4:1 Steffen Fischer (75., Eigentor, Kopfball, Tohme)

5:1 Marc Henning (82., Kopfball, Bruchhäuser)

 

Gelbe Karten:

Keine

 

Schiedsrichter:

 

Matti Walsdorff (Note 2,5) – In einer fairen Partie mit angenehm langer Leine. Hätte Eilbeks Prigann und Twardawa zwingend verwarnen müssen.

HOLSTEN-Pokal 1. Runde: TSV Reinbek II – SC Eilbek II 3:7 (3:1)

 

Nur sieben Wochen nach dem letzten Ligaspiel ging für den SC Eilbek II die Saison schon wieder los, in Runde 1 des Holsten-Pokals wartete Kreisliga-Aufsteiger TSV Reinbek II auf die traditionell schwachen Pokal-Eilbeker. Die Rahmenbedingungen waren exzellent, Temperaturen um die 26 Grad, Sonnenschein und ein herausragend präparierter Naturrasen machten schon vor dem Anpfiff Laune. Eilbeks Trainer Klaus Pablo Torgau entschied sich in der Startelf gleich vier Neuzugänge (Pittelkow, Rubin, Walter, Henning) zu bringen.

 

Nach einigen netten Eilbeker Ballbesitzphasen gab es schon früh in der Partie den ersten Dämpfer für den SCE. Rechtsverteidiger Latz legte seinen Gegenspieler im Strafraum, Schiedsrichter Mike Franke vom ASV Bergedorf entschied völlig zu Recht auf Penalty. Reinbeks Nils Brandau nahm sich der Sache an und verwandelte sicher. Doch der SCE reagierte positiv auf den Rückstand und spielte weiter munter nach vorne, über mehrere Stationen lief die Kugel und vor allem in der Anfangsphase fand Rechtsaußen Kassem Tohme immer wieder Räume zum Hineinstoßen. Resultierend aus einer Flanke von Tohme kam Eilbek zum Eckstoß, der von einem Reinbeker Feldspieler mit beiden Armen vor der Brust aus dem Strafraum geboxt wurde, das Gespann um Schiedsrichter Franke übersah den klaren Strafstoß. Doch die Szene lief weiter, Vittorio Walter fand aus halblinker Position den eingelaufenen Dennis Dahms, der Schlussmann Florian Kleber umkurvte und zum 1:1 einschob.

 

Der SCE war weiter am Drücker, nach einer weiteren Hereingabe von Tohme fand Walter seinen aus zehn Metern zentraler Position seinen Meister in Kleber. Vor allem wenn Eilbek schnell nach vorne spielte, wurden die offensiven vier des SCE immer wieder gefährlich. Doch irgendwie aus dem Nichts ging der TSV Reinbek wieder in Führung. Nach einer Flanke von der linken Seite war Luca Bazzali die Fußspitze vor Vittorio Walter am Ball und spitzelte das Leder zum 2:1 in die Maschen, ein sehenswert herausgespielter Treffer der Gastgeber, die in der Folge ebenbürtig waren. Der SCE verlor ein wenig die Linie und probierte es zu früh mit langen Bällen hinter die Reinbeker Abwehr, doch dieses Mittel schien wenig erfolgreich. Pech hatte der SCE als Tohme am Strafraumrand gelegt wurde und Lammerts leicht abgefälschter Freistoß nur gegen den Pfosten klatschte.

 

Stattdessen legte Reinbek nach, wieder einmal zeigte sich Eilbek auf seiner rechten Defensivseite verwundbar und am Ende des Angriffs stand Felix Witt, der platziert ins lange Eck traf. Nach einer halben Stunde stand Eilbek ergebnistechnisch vor dem K.O., der Rückstand in dieser Höhe war kaum zu erklären. Das Glück war im ersten Abschnitt nicht mit dem SCE, Dahms‘ 25-Meter-Schuss strich knapp am Pfosten vorbei, Marc Henning brachte im Strafraum nicht genug Druck hinter den Ball, so dass Florian Kleber keine Probleme hatte. Kurz vor dem Seitenwechsel hätten die Reinbeker sogar das Ergebnis in die Höhe schrauben können, doch Marc Schultz verhinderte den vierten Einschlag in der 44. Minute. Es sollte übrigens der letzte Reinbeker Torschuss für heute sein, im zweiten Abschnitt kamen die Schleswig-Holsteiner zu keinem einzigen Torschuss.

 

In der Halbzeitpause kam Stephan Horn für Philipp Latz ins Spiel, Eilbek war ab Minute 46 die klar tonangebende Mannschaft und ließ Ball und Gegner laufen. Schon kurz nach dem Seitenwechsel fand Walter die Lücke in der Reinbeker Verteidigung, Marc Henning konnte im Strafraum die Kugel annehmen und verwerten, nur noch 3:2 nach 52 Minuten. Und weiter ging die Fahrt auf ein Tor, Dahms mit einem scharfen Zuspiel durchs Zentrum auf Lammert, der für den durchstartenden Dahms tropfen ließ, wie eine Walze lief Dennis „unstoppable“ Dahms durch die Viererkette der Reinbeker und legte vor dem Tor uneigennützig auf den mitgelaufenen Marc Henning quer, 3:3. Mit Hesse für Pittelkow kam direkt nach dem Ausgleich ein weiterer Kreativspieler in die Partie, gegen taumelnde Reinbeker wollte Torgau den Deckel drauf machen.

 

Eilbeks Neuzugang im Sturmzentrum lief nun heiß, am linken Strafraumeck tanzte Henning gleich vier Verteidiger aus, geriet beim Abschluss aber etwas in Rücklage und schoss aus zwölf Metern über die Latte. Allzu lang musste man nicht auf Hennings lupenreinen Hattrick warten, denn wieder mal war Aktivposten Tohme auf dem rechten Flügel durch, seine Hereingabe landete am zweiten Pfosten bei Henning, der aus sieben Metern nur noch wenig Mühe hatte und nach etwas mehr als einer Stunde die Eilbeker Führung erzielte.

 

Reinbek zeigte sich nun frustriert, vor allem der bereits ausgewechselte Eugen Weber bekam sich gar nicht mehr ein und legte sich mit Schiedsrichter Franke an. Innerhalb von fünf Sekunden kassierte Weber die gelbe und die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Eilbek ließ sich von der Hektik nicht anstecken und spielte nun wie im Rausch, Lammert, Henning, Walter, Tor. Ein herrliches Direktspiel ging dem 3:5 nach 70 Minuten voraus.

 

Zehn Minuten vor dem Ende feierte Raphael Chuleck sein Debüt für den SCE und hätte beinahe einen Torerfolg feiern können, doch nach der Hereingabe von der rechten Seite ging Chuleck Abschluss aus dreizehn Metern links am Pfosten vorbei. Endgültige Sicherheit für den Einzug in die nächste Runde gab es aber erst fünf Minuten vor dem Ende, Walters Kopfball aus fünf Metern wehrte Keeper Kleber noch reaktionsschnell ab, den Nachschuss von Vittorio Walter wehrte Reinbeks Kapitän Dennis Mieckley in bester Torhüter-Manier mit einer sehenswerten Parade auf der Linie ab. Referee Franke zögerte keine Sekunde, schickte Mieckley mit der roten Karte zum Duschen und Artur Lammert verwandelte den Handelfmeter souverän zum 3:6.

 

In der Schlussminute durfte Vittorio Walter seinen zweiten Treffer des Tages erzielen, Artur Lammert und Walter fanden sich nach schnellem Spiel allein vor Kleber wieder, Lammert legte quer und Walter musste nur noch ins leere Tor schieben.

 

6:0 im zweiten Durchgang, Game, Set and Match für den SCE, Runde 2 steht nach einem vor allem in Halbzeit zwei guten Auftritt bevor.

 

 

Aufstellung:

Marc Schultz – Philipp Latz (46. Stephan Horn), Julian Pittelkow (57. Jan Hesse), Sören Sager, Sven Prigann – Genia Rubin, Dennis Dahms – Kassem Tohme (80. Raphael Chuleck), Artur Lammert, Vittorio Walter – Marc Henning

 

Tore:

1:0 Nils Brandau (4., Foulelfmeter, Rechtsschuss)

1:1 Dennis Dahms (11., Linksschuss, Walter)

2:1 Luca Bazzali (19., Rechtsschuss)

3:1 Felix Witt (31., Rechtsschuss)

3:2 Marc Henning (52., Rechtsschuss, Walter)

3:3 Marc Henning (56., Rechtsschuss, Dahms)

3:4 Marc Henning (62., Rechtsschuss, Tohme)

3:5 Vittorio Walter (70., Rechtsschuss, Henning)

3:6 Artur Lammert (86., Handelfmeter, Rechtsschuss, Handspiel von Dennis Mieckley)

3:7 Vittorio Walter (90., Rechtsschuss, Lammert)

 

Gelbe Karte:

Arnold

 

Gelb-Rote Karte:

Eugen Weber (64., wiederholtes Meckern auf der Ersatzbank)

 

Rote Karte:

Dennis Mieckley (85., Handspiel)

 

Schiedsrichter:

Mike Franke (Note 2,5) – Herausragend die Vorteilsauslegung, mit klarer, angenehmer Linie. Verweigerte Eilbek einen klaren Handelfmeter (11.). Unstrittig die Entscheidungen bei den Strafstößen für Reinbek (3.) und Eilbek (85.)

Test: FC Süderelbe II - SC Eilbek II 8:1 (4:1)

 

Aufstellung:

Christian Rief - Philipp Latz, Julian Pittelkow (46. Fatih Yasar), Eugen Loos (46. Stephan Horn), Steffen Heinrich (46. Sebastian Stenzel) - Genia Rubin, Dennis Dahms - Nils Kägeler, Marc Henning, Marius Hensch (46. Raphael Chuleck) - Marvin Schuster (46. Adrian Gehrke)

 

Tore:

 

1:0 Maximilian Arlt (3.)

2:0 Yannick Herrmann (8.)

3:0 Lamarana Bah (15.)

4:0 Jan Köpke (19.)

4:1 Marius Hensch (41., Linksschuss, Schuster)

5:1 Janik Bohlin (67.)

6:1 Lamarana Bah (79.)

7:1 Pascal Dettmar (81.)

8:1 Niklas Hoffmann (82.)

Test: SC Condor III - SC Eilbek II 3:0 (1:0)

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Hannes Twardawa, Julian Pittelkow, Sebastian Helm, Fatih Yasar (61. Marc Schultz) – Marius Bruchhäuser, Genia Rubin - Kassem Tohme, Adrian Gehrke, Raphael Chuleck - Jörn Bengtsson

 

Tore:

1:0 Lukas Speel (8., Rechtsschuss)

2:0 Lucas Röseler (54., Rechtsschuss)

3:0 Lukas Speel (83., Rechtsschuss)

Test: Walddörfer SV II - SC Eilbek II 2:5 (1:4)

 

Aufstellung:

Marc Schultz – Sven Prigann, Julian Pittelkow, Genia Rubin, Stephan Horn – Dennis Dahms, Fatih Yasar (61. Marcel Sechting) - Adrian Gehrke, Artur Lammert, Steffen Heinrich - Marvin Schuster

 

Tore:

1:0 Tjark von Hahn (7., Rechtsschuss)

1:1 Marvin Schuster (10., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Heinrich)

1:2 Artur Lammert (36., Rechtsschuss, Schuster)

1:3 Adrian Gehrke (37., Rechtsschuss, Lammert)

1:4 Marvin Schuster (42., Rechtsschuss, Rubin)

1:5 Artur Lammert (81., Rechtsschuss, Gehrke)

2:5 Moritz Kristen (85., dir. Freistoß, Rechtsschuss)

Test: FC St. Pauli V - SC Eilbek II 2:1 (0:0)

 

Aufstellung:

Marcel Sechting (46. Marco Simon) – Sven Prigann (46. Philipp Latz), Julian Pittelkow, Sören Sager, Sebastian Stenzel (46. Stephan Horn) – Jan Hesse, Dennis Dahms - Kassem Tohme, Artur Lammert (46. Adrian Gehrke), Marius Hensch - Marvin Schuster (46. Paul Großmann)

 

Tore:

1:0 Benjamin Braun (84., Rechtsschuss)

2:0 Benjamin Braun (85., Rechtsschuss)

2:1 Kassem Tohme (90., direkter Freistoß, Hensch) 

Test: Grün-Weiß Eimsbüttel II - SC Eilbek II 2:6 (1:3)

 

Aufstellung:

Marc Schultz (46. Marcel Sechting) – Philipp Latz (46. Sven Prigann), Julian Pittelkow, Sören Sager, Steffen Heinrich (46. Pascal Küther) – David Feldmeier, Genia Rubin (46. Roman Rohlfs) - Kassem Tohme (46. Raphael Chuleck), Artur Lammert, Vittorio Walter - Marius Bruchhäuser

 

Tore:

0:1 Artur Lammert (18., Rechtsschuss, ohne Vorarbeit)

1:1 Matthias Barkley (23., Kopfball)

1:2 Kassem Tohme (30., Rechtsschuss, Lammert)

1:3 David Feldmeier (42., Rechtsschuss, Tohme)

1:4 Artur Lammert  (69., Rechtsschuss, Bruchhäuser)

1:5 Marius Bruchhäuser (72., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Chuleck)

1:6 Marius Bruchhäuser (82., Rechtsschuss, Heinrich)

2:6 Tove Selzam (90., Rechtsschuss)

 

Termine

17.08. 19:00 Training

Borgweg

 

21.08. 19:45 Training

Fichtestraße

 

23.08. 19:45 Training

Fichtestraße

Kontakt

Klaus Pablo Torgau (Trainer)

0176 64364609

 

Quicklinks